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Statik, Prüfberichte

Nach den durchgeführten Prüfungen und den vorliegenden statischen Berechnungen ist es möglich, Glassteinwände bis zu einer Höhe (einer senkrechten Spannweite) von 3,50 m und unbegrenzter Breite aufzustellen.

Desgleichen ist es möglich, zum Beispiel Treppenhausfenster bis zu einer Breite (einer waagerechten Spannweite) von 3,50 m und einer maximalen Höhe (wegen des Eigengewichtes) von 12,00 m aufzustellen.

An der Fachhochschule Köln wurden Glassteinwände mit einer max. Windlast von 4,0 KN/m2 geprüft ohne dass diese Wände Schäden zeigten. Bei einer Windlast laut DIN 1055, Teil 4 von maximal 1,43 KN/m2 (entsprechend einer Gebäudehöhe 20 bis 100 m, offene Gebäude) biegt diese Wand max. 25 mm bei Belastung durch.

Beträgt die Windlast 0,8 KN/m2 (Gebäudehöhe 8 bis 20 m) biegt die Wand nur 10 mm durch.
Nach der Entlastung geht die Wand in die Null-Lage zurück.

Erdbebentest:
Vom Branz Institut in Neuseeland wurden Erdbebentests durchgeführt. Eine Glassteinwand wurde in der Diagonalen um 80 mm gestaucht. Weder die Glassteine noch die Fugen zeigten hierbei Beschädigungen.

Technische Änderungen vorbehalten.

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