Licht als Konzept
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Licht als Konzept

Mit STECKfix zur EXPO im Jahr 2000!

Im Jahr 2000 wurde es möglich mit STECKfix zu Expo zu fahren.
Die neuen Wartehäuschen der Haltestellen zur EXPO (Entwürfe der Architekten Despang, Hannover) bestechen gleichzeitig durch Design und Material.

Um ein Stahlskelett liegt eine Hülle aus STECKfix und kleinformatigen, satinierten Glassteinen. Je nach Tageslicht scheint das Innenleben durch, oder der Block schimmert geschlossen seidenmatt-opal. Die technischen Eigenschaften von STECKfix entsprechen den hohen Anforderungen an die Wartungsfreundlichkeit der Oberfläche.

Architektur mit künstlerischem Aspekt

Eine 12 m hohe und 21 m breite Betonaußenwand erhielt einen Aufsatz aus mehreren Feldern blauer Glassteine.

Der Clou: Hinter den Glassteinen sind Leuchtröhren angebracht, die die Wand indirekt zum Strahlen bringen.
Um defekte Röhren austauschen zu können, mußten die Glasfelder beweglich, d.h. zum "Öffnen" sein.
Hier schlug die Stunde von STECKfix.

Die neue Architektur setzt Signale

Glas und Leichtmetall spielen eine immer wichtigere Rolle. Aber auch traditionelle Gestaltung sucht nach neuen Problemlösungen.

So sind Glassteinwände zum zeitgemäßen Gestaltungselement der Architektur geworden. Ihre leichte und elegante Stilistik eröffnet dem Architekten neue Perspektiven. Denn natürliches Licht sowie gläserne Trennwände sind in der modernen Architektur zu einem unverzichtbaren Element der Lebens- und Wohnkultur geworden.